Die Geschichte von Leisa

Publiziert am 29. Dezember 2013 von
Alb-Leisa

Es klingt ein bisschen nach Jurassic Park. Allerdings ist Leisa kein furchteinflößendes Monster, vielmehr ist es der Mensch, der sie zu fressen trachtet. Mitte des 20. Jahrhunderts war sie ausgestorben. Jetzt ist sie zurück. Nachdem man Überreste in einem Archiv in Russland fand. Leisa ist eine Linse. Sie wurde traditionell auf der schwäbischen Alb angebaut – „Leisa“ ist das schwäbische Wort für Linse. In den 1930/40er Jahren erzeugte sie der Pflanzenzüchter Fritz Späth aus verschiedenen Albsorten, die ursprünglich aus Frankreich…

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